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Tipps für Käufer

Der Kauf einer Immobilie lohnt sich immer - doch momentan haben Sie geradezu ideale Bedingungen für einen Kauf.

NIEDRIGE ZINSEN
Die Zinshöhen für Hypothekendarlehen befinden sich noch immer auf einem Tiefstand so dass es sich empfiehlt, eine 10- oder sogar 15-jährige Laufzeit für Ihr Darlehen zu wählen. So haben Sie über die gesamte Laufzeit eine stets gleichbleibende Monatsbelastung. Wo kann man das als Mieter haben?

HÖHERE LEBENSQUALITÄT
In den eigenen vier Wänden lebt es sich besser, am allerbesten natürlich im eigenen Haus. Keine Angst vor Mieterhöhung oder Kündigung. Keine Reglementierung durch Hausmeister oder Hausordnungen. Keine hohen Nebenkosten, wie Verwaltung, Hausmeisterservice, Instandhaltungsrücklage, Umlage der Heiz- und teilweise Wasserkosten nach Wohnungsgrößen usw. Sie zahlen nur das, was Sie wirklich verbraucht haben.

MIETFREI IM ALTER
Nach 20, 25 oder 30 Jahren ist die Immobilie abbezahlt. Dann wohnen Sie MIETFREI ! Eine bessere Altersversorgung gibt es nicht. Denn wer kann sagen, wie hoch die Mieten klettern bis Sie endlich im Rentenalter sind? Und was Sie dann noch an Rente bekommen? Außerdem haben Sie bei Ihrem Eigentum einen Wertzuwachs. Lesen Sie hierzu nachstehenden Bericht:

DIE EIGENEN VIER WÄNDE ALS SOLIDE ALTERSVORSORGE
Neben gesetzlicher, betrieblicher und privater Rentenvorsorge, spielt das Wohneigentum eine zentrale Rolle bei der individuellen Planung für die Zeit nach dem Erwerbsleben. Dabei sollten potentielle Immobilienkäufer nicht nur die finanziellen Vorteile im Alter bedenken, sondern auch die sozialen Sicherheiten, die von einem Eigenheim ausgehen.

Die eigene Immobilie bietet Eigentümern hohe Wertbeständigkeit, Inflationsschutz und sorgt mit ihrer kontinuierliche Wertsteigerung für langfristigen Vermögenszuwachs. Sie kann aber noch mehr: Eigentümer genießen darüber hinaus hohen Sozialschutz: Kein Vermieter kann sie kündigen und aus ihrem angestammten Wohnumfeld vertreiben. Keine regelmäßige Mietanhebung engt den finanziellen Spielraum des Seniors immer weiter ein.

Dass sich die Investition in die eigenen vier Wände lohnt, zeigen Beispielrechnungen immer wieder. So überweist eine Familie, die heute 800 Euro Kaltmiete zahlt, bei einer durchschnittlichen Mietsteigerung von zwei Prozent pro Jahr, binnen 25 Jahren insgesamt 310.300 Euro an ihren Vermieter. Das entspricht dem Gegenwert eines Hauses, ohne dass es dem Mieter je gehören wird. Wer die aktuelle Niedrigzinsphase nutzt, der kann mit 800 Euro Monatsbelastung bereits ein Hypothekendarlehen von etwa 200.000 Euro für zehn Jahre fest finanzieren.

Beim Kauf sollten Sie jedoch unbedingt einige Punkte beachten, damit Sie an Ihrer Immobilie auch Freude haben:

Bericht von Immpuls Hausbesichtigung

Zum Schluß noch einige Nebenkosten, die Sie beim Immobilienkauf und Ihrer Finanzierung mit einplanen müssen:

NOTAR/AMTSGERICHT
Die Honorare der Notare sind durch eine Gebührenordnung geregelt. Für die Eintragung ins Grundbuch werden ebenfalls Gebühren fällig. Als Faustregel gilt, dass Sie für beide Posten zusammen ca. 1,5 Prozent der Kaufsumme veranschlagen müssen.

STAAT
Auch die öffentliche Hand will am Kauf mitverdienen. Zusätzlich zum Kaufpreis bezahlen Sie 5 % Grunderwerbsteuer.

MAKLER
Haben Sie einen Makler eingeschaltet, kostet seine erfolgreiche Vermittlung ca. 3 - 4 %Provision plus Mehrwertsteuer. Dieses Geld lohnt sich, denn ein Makler haftet für seine Aussagen , er wird für Sie einen marktgerechten Preis aushandeln und Sie durch seine Berufserfahrung auf evtl. Schäden hinweisen und Ihnen sagen, was für die Behebung noch erforderlich ist.